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Infos der MedUni Wien zur Corona-Schutzimpfung

Wichtiger Schritt zur Bewältigung der Pandemie

Wir sind derzeit alle Zeugen einer Pandemie durch das sich explosiv ausbreitende SARS-CoV-2-Virus mit gravierenden Auswirkungen auf alle Lebensbereiche weltweit. Bereits wenige Wochen nach der molekularen Beschreibung des Virus am 13. Jänner 2020 konnte – aufgrund moderner medizinischer Technologien, die in den vergangenen Jahren entwickelt wurden – mit der Entwicklung von Corona-Impfstoffen begonnen werden. Heute stehen uns diese Impfstoffe als zugelassene Arzneimittel zur Verfügung und sind weltweit bereits millionenfach zur Anwendung gekommen.

Die Corona-Schutzimpfung ist ein wesentlicher Schlüssel zur Überwindung der Pandemie.

Wir sehen es als unsere Verpflichtung und Aufgabe, Sie über die Impfung aufzuklären und Ihnen Sicherheit bei Ihrer persönlichen Entscheidung zu geben.

Markus Müller
Rektor der Medizinischen Universität Wien

Expertcheck-Videos

In der Kurzvideoserie #expertcheck teilen ExpertInnen der MedUni Wien wissenschaftlich fundierte Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung.

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FAQ

In den FAQ erhalten Sie Antworten der MedUni Wien ExpertInnen auf häufig gestellte Fragen zur Impfung generell, zur Auffrischungsimpfung und zu Impfreaktionen.

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News

Bleiben Sie auf dem Laufenden über neue Entwicklungen und Erkenntnisse mit unseren News und aktueller Berichterstattung zur Corona-Schutzimpfung.

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Weitere Infos

Hier finden Sie Informationen zu COVID-19-Forschungsprojekten an der MedUni Wien und Links zu anderen Institutionen wie dem Gesundheitsministerium.

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Die wichtigsten Fragen

Hinweis: Durch Laden der Videos werden Daten an YouTube übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google.

Sicherheit

Auch neue Impfstoffe wie jene, die gegen COVID-19 schützen sollen, werden intensiv geprüft, bevor sie auf den Markt gebracht werden. Streng kontrollierte Prozesse und klare gesetzliche sowie wissenschaftliche Vorgaben sorgen für größtmögliche Sicherheit der Impfstoffe, bevor sie zur Anwendung kommen.

Selbst nach der Marktzulassung werden die Erfassung von möglichen Nebenwirkungen sowie die Wirkung kontrolliert und einer laufenden Bewertung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses unterzogen.

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Video: Wie und wann können wir eine Gemeinschaftsimmunität erreichen?
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Gemeinschaftsimmunität

Damit Impfen uns alle schützt, muss eine Gemeinschaftsimmunität erreicht werden. Dafür braucht es eine gewisse Anzahl an Menschen, die bereit sind, sich impfen zu lassen. Diese sogenannte Durchimpfungsrate liegt beim aktuellen Coronavirus voraussichtlich im Bereich von etwa 70 Prozent.

Wir haben es wirklich in der Hand, denn wir alle können etwas dazu beitragen – jede einzelne Impfung zählt.
 

Pandemien

Pandemien haben wir in den letzten Jahrzehnten immer wiederkehrend erlebt. 2002/2003 etwa die SARS-CoV-1-Pandemie, die jedoch relativ wenige Länder betroffen hat. Das war darauf zurückzuführen, dass man während der Inkubationszeit nicht höchst ansteckend und die Ansteckung selbst schwieriger war.

Man kann davon ausgehen, dass wir immer wieder mit Pandemien konfrontiert sein werden, jedoch werden nicht alle so drastische Auswirkungen haben wie die derzeitige.

Video: Leben mit Pandemie
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MedUni Wien ExpertInnen informieren

Video: #expertcheck - Wann kommt die Impfung für jüngere Kinder?
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Video: #expertcheck - Reicht die derzeitige Impfquote aus?
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Video: #expertcheck - Kann eine mRNA-Impfung unsere DNA beeinflussen?
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Video: #expertcheck - Sollen sich Personen mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten impfen lassen?
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Video: #expertcheck - Können geimpfte Personen das Corona-Virus weitergeben?
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Video: #expertcheck - Sind mRNA-Impfungen etwas Neues?
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Häufig gestellte Fragen und Antworten

Ende 2020 wurde in Österreich mit den ersten Corona-Schutzimpfungen begonnen. Daraus ergaben sich einige Fragen. Wir wollen mit unseren Antworten aus wissenschaftlicher Sicht dazu beitragen, dass Sie sich ein umfassendes Bild über die eingesetzten Impfstoffe machen können.

Weitere Antworten, zum Beispiel über die Verteilung der Impfstoffe, finden Sie auf der Webseite des Gesundheitsministeriums.

Die momentan genutzten und von der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA zugelassenen Impfstoffe sind zwei mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna sowie zwei Vektorimpfstoffe von AstraZeneca und Janssen. Darüber hinaus wird an weiteren Vektorimpfstoffen sowie an Lebend- oder Totimpfstoffen geforscht.

mRNA-Impfstoffe: Bei dieser Form wird dem Körper eine Art „Bauanleitung“ injiziert, mit der er Virus-Antigene selbst erzeugen kann. Erst wenn das Immunsystem mit dem Krankheitserreger (Antigene) in Kontakt gekommen ist, kann eine Abwehr und somit ein Impfschutz aufgebaut werden. mRNA-Impfstoffe können schon alleine durch ihren Aufbau das Erbgut eines Menschen nicht „umschreiben“, wie oft angenommen.

Vektorimpfstoffe: Diese Impfstoffe funktionieren ähnlich. Dabei kommen Transportmittel in Form von harmlosen Viren zum Einsatz. Diese bringen die „Bauanleitung“ für Erreger-Antigene zu den menschlichen Zellen. Darauffolgend kann der Körper Antikörper zum Aufbau des Impfschutzes selbst erzeugen.

Lebend- bzw. Totimpfstoffe (Ganz-Virus-Vakzine): Diese Impfstoffe enthalten entweder vermehrungsfähige, abgeschwächte oder abgetötete Krankheitserreger. Der Körper kann direkt einen Impfschutz aufbauen, weil das jeweilige und bereits ausgereifte Antigen injiziert wird. Diese Art der Impfstoffherstellung ist jedoch aufwändig. Die momentan in ihrer Entwicklung weit fortgeschrittenen Ganz-Virus-Vakzine sind Totimpfstoffe.

Durch die Impfung mit einem mRNA-Wirkstoff oder einem Vektorimpfstoff produziert der Körper selbst die Stoffe, welche er zur Immunisierung benötigt. Bei SARS-CoV-2 wären dies die Spike-Proteine des Virus. Der/die Geimpfte hat somit nach einer vollständigen Impfserie genügend Schutz aufgebaut.

Die Zulassungsstudien haben gezeigt, dass man bei allen Impfstoffen von einer beginnenden Schutzwirkung etwa ab dem 22. Tag nach der ersten Impfung rechnen kann, die maximal bis zu drei Monate andauert. In der Regel hatten geimpfte Personen nach zwei Dosen vergleichbar hohe oder teilweise höhere Antikörpertiter als Genesene. Aufgrund der derzeit vorliegenden Daten und der Erfahrungswerte kann eine Schutzdauer von mindestens neun Monaten ab der zweiten Dosis bzw. im Falle des Impfstoffes von Janssen von bis zu neun Monaten nach der Einzeldosis angenommen werden.

Eine z. B. 90-prozentige Wirksamkeit bedeutet, dass in Studienergebnissen die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu erkranken, bei den StudienteilnehmerInnen um 90 % geringer war als in der Placebogruppe. Wenn also eine geimpfte Person mit dem Virus in Kontakt kommt, erkrankt diese mit einer 90-prozentigen Wahrscheinlichkeit nicht.

Die derzeit verfügbaren Impfstoffe bewirken im menschlichen Körper die Produktion einer Vielzahl an neutralisierenden Antikörpern. Man geht davon aus, dass die Abwehr auch gegen Virusvarianten umso effektiver ist, je höher die Antikörper-Titer sind.

Laut dem Nationalen Impfgremium haben Untersuchungen mit den verfügbaren mRNA-Impfstoffen und Vektorimpfstoffen gezeigt, dass die Bindung von neutralisierenden Antikörpern an das Spike-Protein bzw. die Wirksamkeit der Impfungen bei Mutationen teilweise etwas geringer sein kann im Vergleich zum Ursprungsstamm.

Die neue Delta-Variante (B.1.617.2) dürfte um circa 60 % ansteckender sein als frühere Varianten. Trotzdem zeigen alle Impfstoffe eine ausreichende Schutzwirkung, wobei die Chance, leicht zu erkranken, etwas höher ist als bei vorhergegangenen Varianten. Es kann angenommen werden, dass Personen, die ausnahmsweise trotz Impfung an COVID-19 erkranken, auch in diesen Fällen einen milderen Krankheitsverlauf durchmachen und Komplikationen sowie Todesfälle vermieden werden können. Zusätzlich und längerfristig ist es zielführender, alle verfügbaren Impfstoffe rasch und breit anzuwenden, um der Entstehung von neuen Mutationen entgegenzuwirken und eine vollständige Durchimpfung einer möglichst hohen Zahl an Personen zu erreichen.

Die Zulassungsstudien waren darauf ausgelegt, den individuellen Schutz vor einer Infektion zu untersuchen. Da mittlerweile auch begrenzt Daten vorliegen, dass asymptomatische Infektionen reduziert werden, ist davon auszugehen, dass auch Mitmenschen indirekt von einer Impfung profitieren (Herdenimmunität). Allerdings können Personen, die trotz Impfung an der Delta-Variante erkranken, das Virus leichter weitergeben als Personen, die trotz Impfung mit der Alpha-Variante infiziert wurden.

Häufig (aber nicht immer) gehen die Symptome mit der Viruslast und somit der Infektiosität einher. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass asymptomatische (geimpfte oder nicht geimpfte) Personen andere Menschen anstecken.

Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) durch eine in zeitlicher Nähe verabreichte Impfung beeinflusst wird. Impfungen schützen vor Infektionen, welche Menschen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, auch zusätzlich gefährden oder schädigen können.

Ein guter allgemeiner Gesundheitszustand der Bevölkerung schützt nicht nur einzelne Personen, sondern entlastet das Gesundheitssystem. Ein umfassender Impfschutz kann dazu beitragen.

Menschen, die aufgrund einer Erkrankung oder einer Therapie ein beeinträchtigtes Immunsystem haben, können durchaus gute Immunantworten auf eine Corona-Impfung entwickeln. In einer Studie eines abteilungsübergreifenden Teams der Medizinischen Universität Wien konnte gezeigt werden, dass der Großteil dieser PatientInnen in der Lage ist, dennoch eine humorale und zelluläre Immunantwort zu entwickeln. Eine Entscheidung, ob diese PatientInnen geimpft werden können, sollte individuell mit dem/der behandelnden Arzt bzw. Ärztin abgeklärt werden.

Schwangere haben ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19. Zudem besteht das Risiko einer Frühgeburt. Bisher liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen bei Schwangeren vor. Diese ließen aber ausnahmslos keine Auffälligkeiten erkennen. Insbesondere zu mRNA-Impfstoffen wurden mittlerweile Daten publiziert, weshalb bei der Impfung von Schwangeren mRNA-Impfstoffe empfohlen werden. Nach einer sorgfältigen individuellen Nutzen-Risiko-Evaluierung kann demnach die Impfung gegen COVID-19 mit einem mRNA-Impfstoff bei Schwangeren vorgenommen werden. Bei der Nutzen-Risiko-Evaluierung wird auf die jeweils aktuelle Version der Empfehlungen der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe verwiesen.

Stand Mitte August 2021 ist der Impfstoff Comirnaty von Pfizer/BioNTech ab dem vollendeten zwölften Lebensjahr zugelassen, alle anderen Impfstoffe (Spikevax von Moderna, Vaxzevria von AstraZeneca und COVID-19 Vaccine Janssen) ab dem vollendeten 18. Lebensjahr.

Aktuell laufen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen für jüngere Kinder. Mit einer Zulassung ist laut MedUni Wien Experten im Herbst 2021 zu rechnen.

ExpertInnen gehen aktuell davon aus, dass die Impfung nicht lebenslang schützen wird und daher immer wieder aufgefrischt werden muss. Von einem Impfschutz für zumindest sechs bis zwölf Monate kann momentan aber ausgegangen werden.

Alle in der EU zugelassenen Impfstoffe sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur für die primäre Immunisierung und nicht für eine weitere Dosis zugelassen, weshalb es sich bei einer weiteren Dosis um eine Off-Label-Anwendung handelt. Momentan wird eine dritte Impfung in Österreich nur für bestimmte Risikogruppen empfohlen und zwar frühestens sechs Monate nach der Grundimmunisierung.

Momentan gibt es keine Zulassung zur Mischung verschiedener Impfstoffe (heterologes Impfschema). Es zeigte sich aber bei einem heterologen Impfschema mit der ersten Dosis Vektorimpfstoff von AstraZeneca und der zweiten Dosis mRNA-Impfstoff für beide Dosen eine vergleichbare bis höhere Rate an Impfreaktionen, die Immunantwort war ebenfalls vergleichbar bis höher.

Es kommen momentan ausschließlich mRNA-Impfstoffe zur Anwendung, unabhängig von der Grundimmunisierung.

Die Impfreaktionen werden vergleichbar zur Reaktion auf die Grundimmunisierung sein.

Nach einer überstandenen Infektion besteht grundsätzlich eine Schutzwirkung. Die Länge und Dauer dieser Wirkung ist allerdings noch nicht abschließend beantwortbar. Da die Impfung, nach bisherigen Untersuchungen, unabhängig von einer bereits durchgemachten Infektion gleich gut vertragen wird und nicht genug Informationen zu Immunität und Schutz vor einer erneuten Erkrankung vorliegen, wird empfohlen, auch hier eine Impfung anzubieten. Eine einmalige Impfung würde aus immunologischer Sicht reichen, allerdings wird dies von manchen Staaten nicht als vollständige Immunisierung anerkannt.

Die Wirkung und Risiken der Impfstoffe sind wissenschaftlich bereits gut erforscht. Die klinischen Studien mit den COVID-19-Impfstoffen als Zulassungsgrundlage waren sehr umfangreich und haben mehrere zehntausend ProbandInnen eingeschlossen.

Wie bei allen anderen Impfungen üblich können nach der COVID-Impfung auch Nebenwirkungen und Reaktionen auftreten. In der Regel treten diese Impfreaktionen unmittelbar nach der Impfung auf und halten nur wenige Tage an.

Impfreaktionen können etwa Schmerzen und Rötung an der Einstichstelle, Müdigkeit, Kopf- Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit, Schüttelfrost und Fieber sein.

Dies ist in erster Linie auf ein schwaches Immunsystem zurückzuführen und wird bei allen Impfstoffen beobachtet. Die Ansprechrate auf COVID-19-Impfstoffe ist grundsätzlich sehr hoch.

Die Wirksamkeit, Sicherheit und auch die Schutzdauer der COVID-Impfstoffe werden auch nach Zulassung und bei bereits laufender Verabreichung fortlaufend von den Herstellern selbst sowie der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) überprüft und bewertet. Direkt nach einer Impfung werden Geimpfte für 15 Minuten beobachtet. Bei Hinweisen auf mögliche Nebenwirkungen kann damit sehr schnell reagiert werden.

Auch Geimpfte und deren Angehörige können vermutete Nebenwirkungen melden. Vermutete Nebenwirkungen können z. B. direkt beim Hausarzt/bei der Hausärztin gemeldet werden oder beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen oder unter 0800 555 621.

Spezifische Immunantwort in der Frühphase einer SARS-CoV-2-Infektion identifiziert
20. September 2021 ORF.at, 17.9.2021: Ab wann die Ansteckungswelle gebrochen wird

MedUni Wien Experte Peter Klimek erklärt, von welchen Faktoren die Ansteckungsrate abhängig ist.

10. September 2021 APA Science, 10.9.2021: Impfung – ForscherInnen: Vielleicht nur zehn Prozent unter Herdenimmunität

ExpertInnen der MedUni Wien sprechen über den Status der Herdenimmunität in Österreich.

Weiterführende Informationen

Informationen zur Durchführung und Organisation der Impfung finden Sie auf der Webseite des Gesundheitsministeriums.

Die Kampagne der Initiative „Österreich impft“, an der auch führende ExpertInnen der MedUni Wien mitwirken, informiert ebenso über die Corona-Schutzimpfung.

Das Impf-Dashboard des Gesundheitsministeriums liefert tagesaktuelle Daten und Informationen wie die Anzahl der verabreichten Impfdosen oder die Durchimpfungsraten nach Alter und Geschlecht.

COVID-19-Forschungsprojekte der MedUni Wien

Die Medizinische Universität Wien nimmt auch in Zeiten der Corona-Pandemie ihre unterschiedlichen Rollen für die Gesellschaft wahr. In über 100 COVID-relevanten Forschungsprojekten arbeiten die MitarbeiterInnen der MedUni Wien an Lösungen, um mitzuhelfen, die Corona-Pandemie unter Kontrolle zu bringen.
Von Simulationen, Datenanalysen, epidemiologischen Studien, biomedizinischer Grundlagenforschung, Genetik und Medizintechnik bis hin zu klinischen Studien und Outcome-Forschung sind alle Forschungsschwerpunkte der MedUni Wien involviert.
Die Forscher und Forscherinnen sind – national und international vernetzt – engagiert, ihr Wissen und ihre Kompetenz für die Gesellschaft und zum Wohl der PatientInnen einzusetzen.

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